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<title>Stadtkirche Lieberose</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stadtkirche Lieberose</span></h1>
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<p>Die evangelische <b>Stadtkirche Lieberose</b> ist eine <a href="Saalkirche" title="Saalkirche">Saalkirche</a> aus dem 15. Jahrhundert in <a href="Lieberose" title="Lieberose">Lieberose</a>, einer Stadt im <a href="Landkreis_Dahme-Spreewald" title="Landkreis Dahme-Spreewald">Landkreis Dahme-Spreewald</a> im <a href="Land_Brandenburg" class="mw-redirect" title="Land Brandenburg">Land Brandenburg</a>. Die <a href="Kirchengemeinde" title="Kirchengemeinde">Kirchengemeinde</a> gehört zum <a href="Kirchenkreis_Oderland-Spree" title="Kirchenkreis Oderland-Spree">Kirchenkreis Oderland-Spree</a> der <a href="Evangelische_Kirche_Berlin-Brandenburg-schlesische_Oberlausitz" title="Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz">Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz</a>. Das Bauwerk ist nach schweren Beschädigungen im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> eine <a href="Ruine" title="Ruine">Ruine</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lage">Lage</h2></div>
<p>Die Kirche steht im südöstlichen Bereich des zentralen Marktplatzes, der von der Straße <i>Markt</i> umspannt wird. Westlich des Bauwerks befindet sich die <a href="Landkirche_Lieberose" title="Landkirche Lieberose">Landkirche Lieberose</a>. Das Grundstück der Kirche ist nicht <a href="Einfriedung" title="Einfriedung">eingefriedet</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die genaue Baugeschichte der Kirche ist bislang nicht bekannt. Es gilt als sicher, dass der <a href="Kirchturm" title="Kirchturm">Kirchturm</a> wohl um 1400 entstanden ist. Im dritten Viertel des 15. Jahrhunderts kam das <a href="Langhaus_(Kirche)" title="Langhaus (Kirche)">Langhaus</a> hinzu. Am 11. November 1519 erwarben die aus der <a href="Altmark" title="Altmark">Altmark</a> stammenden Brüder Jakob und Richard von der <a href="Schulenburg_(Adelsgeschlecht)" title="Schulenburg (Adelsgeschlecht)">Schulenburg</a> den Ort. Joachim II. von der Schulenburg ließ ab 1550 sowohl das <a href="Schloss_Lieberose" title="Schloss Lieberose">Schloss Lieberose</a> wie auch die Kirche umbauen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Arbeiten wurden vom <a href="Italien" title="Italien">italienischen</a> <a href="Baumeister" title="Baumeister">Baumeister</a> Thaddäus Paglion ausgeführt. Er errichtete 1593 unter dem Einfluss der <a href="Parler_(Familie)" title="Parler (Familie)">Parler</a>-Schule einen <a href="Joch_(Architektur)" title="Joch (Architektur)">dreijochigen</a> <a href="Hallenchor" title="Hallenchor">Umgangschor</a>, unter dem eine ausgedehnte <a href="Gruft" title="Gruft">Gruft</a> ausgehoben wurde. Dadurch entstand eine <a href="Grabkapelle" title="Grabkapelle">Grabkirche</a> für die von Schulenburg. Experten vermuten, dass es zuvor zu einem Brand in der Kirche gekommen war, der für von der Schulenburg ein „zumindest willkommener Anlass für einen Bau nach seinen Vorstellungen“<sup id="cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-BadstübnerSchumann2000-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gewesen sein dürfte. Paglion beauftragte weiterhin die Brüder Michael und Jonas Grünberger, Schüler der Bildhauerfamilie Lorentz in Freiberg, ein <a href="Epitaph" title="Epitaph">Epitaph</a> aus <a href="Sandstein" title="Sandstein">Sandstein</a> zu schaffen. Es sollte an den 1594 mittlerweile verstorbenen Joachim II. erinnern. Das 1597 entstandene Werk wird im Dehio-Handbuch als eine „hervorragende Arbeit der sächsischen Bildhauerkunst“ bewertet und gelangte nach der Zerstörung der Kirche in die Landkirche, wo es seit 1948 als <a href="Altar" title="Altar">Altar</a> dient. Zum Epitaph gehörten einige Vollfiguren der schulenburgischen Familie, die im Jahr 2019 jedoch eingelagert sind. Von der ursprünglichen Fassade blieb lediglich der südliche Vorbau mit einem <a href="Barock" title="Barock">barocken</a> Sandsteinportal erhalten, das auf eine Arbeit von <a href="Tobias_Wilhelmi_senior" title="Tobias Wilhelmi senior">Tobias Wilhelmi</a> aus <a href="Magdeburg" title="Magdeburg">Magdeburg</a> aus dem Jahr 1688 zurückgeht.
</p><p>Im April 1945 zerstörte eine <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">sowjetische</a> <a href="Fliegerbombe" title="Fliegerbombe">Fliegerbombe</a> das <a href="Kirchenschiff" title="Kirchenschiff">Kirchenschiff</a>. Ein Großteil der <a href="Kirchenausstattung" title="Kirchenausstattung">Kirchenausstattung</a> blieb jedoch erhalten und konnte in die kaum beschädigte Landkirche verbracht werden. Die Ruine blieb hingegen über viele Jahrzehnte der Witterung ausgesetzt. In den 1970er Jahren gab es Überlegungen für einen Abriss, die jedoch nicht realisiert wurden. Erst Mitte der 1990er Jahre erfolgte eine Räumung und Sicherung. Seit 1993 wird der Bau restauriert; 2000 ein Notdach aufgesetzt. Während der Sanierungsarbeiten setzte sich der damalige Pfarrer Tilmann Kuhn dafür ein, nicht nur die Ruine zu erhalten, sondern sie auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Stadtkirche sollte gleichermaßen ein Ort der Begegnung, Geschichte, Erholung, Inspiration und Glaubens werden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Baubeschreibung">Baubeschreibung</h2></div>
<p>Das dreijochige Kirchenschiff entstand im Wesentlichen aus rötlichen <a href="Mauerstein" class="mw-redirect" title="Mauerstein">Mauersteinen</a>. Die Bauform orientierte sich dabei an der <a href="Oberkirche_St._Nikolai" title="Oberkirche St. Nikolai">Oberkirche St. Nikolai</a> in <a href="Cottbus" title="Cottbus">Cottbus</a>. Mächtige <a href="Strebepfeiler" title="Strebepfeiler">Strebepfeiler</a> stabilisierten dabei die Wände von Langhaus und polygonalem <a href="Chorumgang" title="Chorumgang">Chorumgang</a>. Dabei wurden im westlichen Bereich deutlich hellere und nicht so stark verwitterte Steine verwendet, während im östlichen Bereich eher dunkelrote und schlechter gebrannte Ziegel zum Einsatz kamen. Die südliche Wand des Langhauses wird von einem großen Portalvorbau dominiert. Experten fanden heraus, dass es auch an der Nordseite des Langhauses ein solches Portal gegeben haben muss. Es hatte barocke Formen mit einem Segmentgiebel und stammte aus der Werkstatt von Wilhelmi. Handwerker verzichteten jedoch auf einen Wiederaufbau, wie auch auf eine vollständige Rekonstruktion des südlichen Portals. An Stelle des ursprünglich vorhandenen, mächtigen Rundbogens erstellten sie 1994 lediglich einen kleinen Aufsatz mit einem Dreieckgiebel.<sup id="cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-BadstübnerSchumann2000-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Innenraum sind Reste der oktogonalen Pfeiler erhalten geblieben. Sie waren durch Arkadenbögen miteinander verbunden und trugen im Mittelschiff ein Sterngewölbe; in den Seitenschiffen ein Kreuzgewölbe.
</p><p>Der Westturm blieb im Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt. Bei seinem Bau in der Zeit um 1400 nutzten Handwerker im unteren Bereich unbehauene und nicht lagig geschichtete <a href="Feldstein_(Baumaterial)" title="Feldstein (Baumaterial)">Feldsteine</a>, an den Ecken und in den beiden oberen <a href="Geschoss_(Architektur)" title="Geschoss (Architektur)">Geschossen</a> ebenfalls Mauersteine. Der Zugang erfolgt von Westen her über ein großes mit Mauersteinen eingefasstes Portal. Das Glockengeschoss ist mit reichhaltigen <a href="Blende_(Architektur)" title="Blende (Architektur)">Blenden</a> verziert; darin spitzbogenförmige <a href="Klangarkade" title="Klangarkade">Klangarkaden</a>. Am Übergang zum polygonalen <a href="Helm_(Architektur)" title="Helm (Architektur)">Turmhelm</a> mit Uhr und <a href="Turmkugel" title="Turmkugel">Turmkugel</a> ist ein Zinnenkranz.
</p><p>In den Grüften befinden sich im Jahr 2019 noch insgesamt 13 Särge mit Mitgliedern aus der Familie derer von Schulenburg aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Neben einem Vorraum besteht die Gruft aus einer großen sowie zwei kleineren, länglichen Grabkammern.<sup id="cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-BadstübnerSchumann2000-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>An der Südseite befindet sich ein Denkmal für die Gefallenen aus dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a>. Die Inschrift lautet: „1914 / 1918 / Lieberose / Aus unserer Gemeinde zogen fürs Vaterland in / Kampf und Tod“, gefolgt von den Namen der Gefallenen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<p>Infolge der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg lassen sich nur auf Grund der erhalten gebliebenen <a href="Kirchenausstattung" title="Kirchenausstattung">Kirchenausstattung</a> und alter Abbildungen eine Aussage über die ursprünglich vorhandene Ausstattung treffen. Vor einer Renovierung in den Jahren 1890 bis 1893 befanden sich im Bauwerk <a href="Empore" title="Empore">Emporen</a>, die sich über zwei Ebenen erstreckten. Sie standen im Osten dem abgegangenen <a href="Altar" title="Altar">Altar</a> von 1593 gegenüber, der den unteren Bereich des Chors einnahm und Überlieferungen zufolge diesen „wie eine Wand“ abschloss. In der zweiten Nordarkade von Osten befand sich das Epitaph Joachims, das sich im Jahr 2019 in der Landkirche befindet. Das Grabmal wurde vermutlich durch das gegenüberliegende Fenster im südlichen Seitenschiff beleuchtet und entfaltete damit vermutlich eine besondere Wirkung.<sup id="cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-BadstübnerSchumann2000-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihm gegenüber stand die <a href="Kanzel" title="Kanzel">Kanzel</a> in der Mitte des Langhauses. Der Innenraum wurde von einem Kreuzgratgewölbe überspannt, das auf einfachen Konsolen ruhte. Die <a href="Gew%C3%B6lbe" title="Gewölbe">Gewölbekappen</a> waren mit stern- bzw. netzartigen Scheinrippen verziert. Ihr Entwurf ging auf die Kappen in der <a href="Torgauer_Schlosskapelle" title="Torgauer Schlosskapelle">Torgauer Schlosskapelle</a> zurück.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Georg_Dehio" title="Georg Dehio">Georg Dehio</a> (Bearb. <a href="Gerhard_Vinken" title="Gerhard Vinken">Gerhard Vinken</a> u. a.): <i>Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Brandenburg.</i> Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stadtkirche_Lieberose?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Stadtkirche Lieberose</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ns.gis-bldam-brandenburg.de/hida4web/view?docId=obj09140380.xml">Eintrag zur Denkmalobjektnummer 09140380</a> in der Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.<span style="white-space:nowrap;"><span style="display:inline-block; width:0.167em;"> </span></span>V. (Hrsg.): <i>Kirche des Monats Juli 2019 – Lieberose (Landkreis Dahme-Spreewald)</i>, Infobrief 06 / 19 – 1. Juni 2019, S. 9</span>
</li>
<li id="cite_note-BadstübnerSchumann2000-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BadstübnerSchumann2000_2-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="book">Ernst Badstübner und Dirk Schumann: <cite style="font-style:italic">Hallenumgangschöre in Brandenburg</cite>. Lukas Verlag, 2000, ISBN 978-3-931836-06-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>395–</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=XNdK3WaZ0jcC&pg=PA395">google.com</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stadtkirche+Lieberose&rft.au=Ernst+Badst%C3%BCbner+und+Dirk+Schumann&rft.btitle=Hallenumgangsch%C3%B6re+in+Brandenburg&rft.date=2000&rft.genre=book&rft.isbn=9783931836061&rft.pages=395-&rft.pub=Lukas+Verlag" style="display:none"> </span></span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Katrin Kunipatz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.moz.de/lokales/beeskow/kirche-des-monats-lieberoser-stadtkirche-selbst-als-ruine-ein-juwel-49033314.html"><i>Lieberoser Stadtkirche selbst als Ruine ein Juwel</i></a>. In: <i><a href="M%C3%A4rkische_Oderzeitung" title="Märkische Oderzeitung">Märkische Oderzeitung</a></i>, 3. Juli 2019, abgerufen am 7. Juli 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.denkmalprojekt.org/2010/lieberose_stadtkirche_wk1_brb.htm">Lieberose (Stadtkirche), Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg</a>, Webseite des Onlineprojekts Gefallenendenkmäler, abgerufen am 7. Juli 2019.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.988565</span><span class="longitude">14.299618</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.988565,14.299618"><span title="Breitengrad">51° 59′ 18,8″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">14° 17′ 58,6″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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